Aus- und Weiterbildung betriebliches Gesundheitsmanagement
Ausgangslage
Das Thema "betriebliche Gesundheitsförderung" soll vermehrt in die Weiterbildung der Akteure eines Gesundheitsmanagements integriert werden. Aus diesem Grunde hat Gesundheitsförderung Schweiz ein Konzept (mit Folien und methodischen Anregungen) erarbeitet, wie die Weiterbildung der verschiedenen Akteure in der betrieblichen Gesundheitsförderung in der gesamten Schweiz gestaltet und gefördert werden kann. Um dem unterschiedlichen Hintergrund der Verantwortlichen im Gesundheitsmanagement Rechnung zu tragen, wurden 4 Standard-Module entwickelt, die inhaltlich definiert sind, aber sich von der Dauer her dem Publikum anpassen lassen. Die Module lassen sich in bestehende Ausbildungssysteme integrieren und sind auf die Struktur von KMU und Grossbetrieben abgestimmt.
Kompetenzen der referierenden Person, Nachhaltigkeit
Für den Einsatz der Materialien sind fundierte Fachkompetenzen sowie breite Erfahrungen in der Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung zwingend erforderlich. Zu den erforderlichen Fachkompetenzen zählen:
Um eine Erfolgskontrolle und gegebenenfalls eine Weiterentwicklung der Materialien zu ermöglichen, empfehlen wir eine gezielte Abgabe an Fachpersonen, die mit Gesundheitsförderung Schweiz () einen Austausch pflegen, somit erhalten wir die Möglichkeit die Module entsprechend den Bedürfnissen weiter zu entwickeln.
Module
Angesichts der Vielfalt der Akteure und der Quellen ihrer Qualifizierung wurden 4 Standard-Module (d/f) entwickelt, die inhaltlich definiert sind, aber bezüglich zeitlichem Umfang variabel gehalten werden können. Damit soll sowohl eine inhaltliche Vereinheitlichung als auch eine organisatorische Flexibilität angestrebt werden, um die Module in unterschiedliche Weiterbildungsangebote einfügen zu können.
Folgende Materialien liegen vor:
Auf Erläuterungen zu den einzelnen Folien wurde bewusst verzichtet, weil es bereits fundierte Fachliteratur gibt und ein fundiertes Fachwissen für den Einsatz der Folien vorausgesetzt wird.
Kontakt
Haben Sie fragen oder Verbesserungsvorschläge? Nehmen Sie schriftlich Kontakt auf mit Frau Merz Wagenaar ().
Das Thema "betriebliche Gesundheitsförderung" soll vermehrt in die Weiterbildung der Akteure eines Gesundheitsmanagements integriert werden. Aus diesem Grunde hat Gesundheitsförderung Schweiz ein Konzept (mit Folien und methodischen Anregungen) erarbeitet, wie die Weiterbildung der verschiedenen Akteure in der betrieblichen Gesundheitsförderung in der gesamten Schweiz gestaltet und gefördert werden kann. Um dem unterschiedlichen Hintergrund der Verantwortlichen im Gesundheitsmanagement Rechnung zu tragen, wurden 4 Standard-Module entwickelt, die inhaltlich definiert sind, aber sich von der Dauer her dem Publikum anpassen lassen. Die Module lassen sich in bestehende Ausbildungssysteme integrieren und sind auf die Struktur von KMU und Grossbetrieben abgestimmt.
Kompetenzen der referierenden Person, Nachhaltigkeit
Für den Einsatz der Materialien sind fundierte Fachkompetenzen sowie breite Erfahrungen in der Umsetzung der betrieblichen Gesundheitsförderung zwingend erforderlich. Zu den erforderlichen Fachkompetenzen zählen:
- eine Grundausbildung in Arbeitspsychologie, Organisationsentwicklung oder ähnliches
- Kenntnis der relevanten Konzepte und Methoden der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Erfahrungen aus der Umsetzung von Projekten der betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen
- Methodische Kenntnisse der Erwachsenenbildung
Um eine Erfolgskontrolle und gegebenenfalls eine Weiterentwicklung der Materialien zu ermöglichen, empfehlen wir eine gezielte Abgabe an Fachpersonen, die mit Gesundheitsförderung Schweiz () einen Austausch pflegen, somit erhalten wir die Möglichkeit die Module entsprechend den Bedürfnissen weiter zu entwickeln.
Module
Angesichts der Vielfalt der Akteure und der Quellen ihrer Qualifizierung wurden 4 Standard-Module (d/f) entwickelt, die inhaltlich definiert sind, aber bezüglich zeitlichem Umfang variabel gehalten werden können. Damit soll sowohl eine inhaltliche Vereinheitlichung als auch eine organisatorische Flexibilität angestrebt werden, um die Module in unterschiedliche Weiterbildungsangebote einfügen zu können.
Folgende Materialien liegen vor:
| Grundlagentext Allgemeine Informationen zum nationalen Weiterbildungskonzept. Modul A "Grundwissen zu BGM" Ziel: andere für ein Gesundheitsmanagement sensibilisieren und überzeugen können Inhalte: Zusammenstellen eines Argumentariums für die Überzeugungsarbeit:
Modul B "Analyse von Arbeitsbedingungen, Belastungen & Ressourcen" Ziel: die unterschiedlichen Analyseformen und deren Einsatzmöglichkeiten kennen Inhalte: Analysemethoden in der Übersicht:
Voraussetzungen der Teilnehmenden: Grundwissen zu BGM Modul C "Massnahmen eines BGM" Ziel: unterschiedliche BGM-Massnahmen kennen und zielgerichtet umsetzen können Inhalte: - Zielsetzungen im BGM:
Modul D "Evaluation und Integration" Ziel: das Gesundheitsmanagement verankern können und Nachhaltigkeit erzielen Inhalte: - BGM und bekannte Management-Systeme:
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Auf Erläuterungen zu den einzelnen Folien wurde bewusst verzichtet, weil es bereits fundierte Fachliteratur gibt und ein fundiertes Fachwissen für den Einsatz der Folien vorausgesetzt wird.
Kontakt
Haben Sie fragen oder Verbesserungsvorschläge? Nehmen Sie schriftlich Kontakt auf mit Frau Merz Wagenaar ().

